Superlativ als das Mittel der Bildung der Ausdruckskraft (Expressivitat) in der Poesie des russischen Akmeismus

Тип работы:
Реферат
Предмет:
Языкознание


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Section 8. Philology
«Вдруг раздался легкий звон,
И в глазах у всей столицы Петушок вспорхнул со шпицы-
К колеснице полетел И царю на темя сел,
Встрепенулся, клюнул в темя И взвился… и то же время С колесницы пал Дадон -Охнул раз, — и умер он.
А царица вдруг пропала,
Будто вовсе не бывало».
Сказка заканчивается строками:
Сказка ложь, да в ней намек!
Добрым молодцам урок.
Назидание понятно: надо держать слово, тем более царское.
Г. П. Макогоненко считает, что использование символов характерно для всего творчества поэта. Он отмечает, что особой поэтической мощью и глубокой содержательностью обладают символы в реалистических произведениях — «Медном всаднике», «Пиковой даме», «Сказке о золотом петушке», «Капитанской дочке» [2, 143].
Критик считает, что в «Сказке о золотом петушке» поэт написал о плохом царе. Состарившийся царь Дадон не может управлять государством, не может справиться с постоянно нападающими врагами. В конце концов Дадон обратился за помощью к звездочету. Тот дает в помощь золотого петушка. В обмен Дадон «горы золота сулит».
Петушок исправно несет службу. Когда царь вернулся в свое государство. Мудрец:
«…Помнить? За мою услугу Обещался мне, как другу,
Волю первую мою.
Ты исполнить как свою.
Подари ж ты мне девицу,
Шамаханскую царицу».
Но с царями плохо вздорить — «Царь хватил его жезлом По лбу- тот упал ничком, Да и дух вон… «. Но возмездие свершилось — петушок клюнул царя в темя — «охнулраз. — и умер он» [5, 142]. Это не убийство, а наказание преступника.
Как справедливо отмечает Г. П. Макогоненко: «Дадон не психологический характер, но символ царской власти. Основу образа составляют, так сказать, родовые признаки царского сана и царской власти в народном восприятии: безделье, отсутствие энергии действия, инициативы и беспомощность» [2, 195].
А. Ахматова сделала вывод, что завершающие сказку стихи прямо обращены к царю. В своем разделе «Добрым молодцам урок» [1] А В. Непомнящий ссылается на сведения А. Ахматовой, с которыми он согласен, описав ее статью «Последняя статья Пушкина».
Справедливо рассмотрение литературных сказок А. С. Пушкина во взаимосвязи со всем его творчеством. Сказки А. С. Пушкина вызывают много размышлений. Многое вызывает споры, неоднозначные оценки. Сказки гениального поэта еще ждут своих исследователей.
Список литературы:
1. Ахматова А. Последняя сказка Пушкина. [Эл. ресурс]. — Реж. доступа: http: //biwibi. ru/d/713 433/d/ahmatova. pdf
2. Макогоненко Г. П. Творчество А. С. Пушкина в 1830-е годы (1833−1836): Монография. — Л.: Худ. лит., 1982. — 464 с.
3. Непомнящий В. С. Поэзия и судьба. Над страницами духовной биографии Пушкина. — М.: Сов. писатель, 1987. — 448 с.
4. Пропп В. Я. Морфология волшебной сказки. Исторические корни волшебной сказки. Собр. трудов В. Я. Проппа. -М.: изд-во «Лабиринт», 1998. — 512 с.
5. Пушкин А. С. Сказки. /Сост. В. С. Непомнящий. — М.: Вече, АО «Московские учебники», 1999. — 216 с.
6. Побокова А. М. Сравнительный анализ «Сказки о мертвой царевне» А. С. Пушкина и сказки «Спящая царевна» В. А. Жуковского. [Электронный ресурс]. — Режим доступа: http: //www. profistart. ru/profi/viewprofile/ 18 557. html
Panteleev Andrew РеНхоуйвеН, sudliche Foderale Universitat, der Kandidat der philologischen Wissenschaften, Professor, der Lehrstuhl fur Theorie der Sprache und der Russischen Sprache
E-mail: AF3@yandex. ru Dolmatova Anna Sergeevna, sudliche Foderale Universitat, Master-Abschluss in der sprachlichen, der Lehrstuhl fur Theorie der Sprache und der Russischen Sprache
E-mail: flomasteri@mail. ru
Superlativ als das Mittel der Bildung der Ausdruckskraft (Expressivitat) in der Poesie des russischen Akmeismus
Abstrakt: der Vorliegende Artikel ist der Forschung des Funktionierens des Superlativs als Mittel der Bildung der Ausdruckskraft (Expressivitat) und des Ausdrucks der Intensitat in der Sprache der poetischen Werke von Nikolaj
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Superlativ als das Mittel der Bildung der Ausdruckskraft (Expressivitat) in der Poesie des russischen Akmeismus
Gumilew gewidmet. Die analytischen Formen des Superlativs des Vergleiches der Adjektive belegen den wichtigen Platz unter den Mitteln des Ausdrucks von Expression in der Sprache der Poesie von N. S. Gumilew. Die synthetischen Formen werden vom Autor in seinen Werken praktisch nicht verwendet.
Stichworter: das Adjektiv, der Superlativ, die Expressivitat, die Intensitat, die analytischen Formen, die synthetischen Formen.
Die Expressivitat als eine der Eigenschaften der sprachlichen Einheit ist mit der Kategorie der emotionalen Einschatzung und insgesamt mit dem Ausdruck der Emotionen beim Menschen eng verbunden. Genetisch steigen viele vom System der Sprache gefestigte expressive Mittel, einschlie? lich die Tropen und die Redewendungen, sowie die Verfahren der Konstruktion des Gedichtes zu den Besonderheiten der Gestaltung des Ausspruchs in der emotional gefarbten (wirkungsvollen) Redeweise. Daraus erklart sich auch die Ahnlichkeit des Arsenals der expressiven Mittel und der Prinzipien ihres Funktionierens in den Sprachen verschiedener Systeme. Es ist charakteristisch, dass die Kategorien Expressivitat und Emotionalitat in den Arbeiten von einer Reihe der Sprachwissenschaftler gleichgesetzt werden [2, 591]. E. M. Galkina-Fedoruk meint, dass «die Expression eine Verstarkung der Ausdruckskraft und die Vergro? erung der einwirkenden Kraft des gesagten ist» [1, 107 ist]. Fur den Ausdruck der Expressivitat greift die Sprache zu verschiedenen Ebenen, diese Mittel stellen solche Stufenbildende Abschnitte der Sprache, wie die Phonetik, die Lexikologie, die Morphologie und die Syntax dar. Das Grammatikalische wirkt dabei mit dem Lexikalischen zusammen. Im vorliegenden Artikel wird der Versuch der Analyse der Besonderheit des Funktionierens von Formen des Superlativs des Vergleiches der Adjektive als das Mittel der Expressivitatsbildung in der Sprache der Werke von N. S. Gumilew, in dessem Schaffen die asthetischen Prinzipien und die sprachlichen Besonderheiten des russischen Akmeismus am scharfsten ausgepragt wurden.
Beim Analysieren von Beispielen des Gebrauches des Superlativs des Vergleiches der Adjektive in der Poesie von Nikolaj Gumilew, ist es notwendig, zuerst, die Regelma? igkeit von Nutzung der ahnlichen Formen in der Sprache der Werke vom Dichter zu bemerken.
Man kann behaupten, dass die analytischen Formen des Superlativs des Vergleiches der Adjektive fur die Poesie des Autors charakteristisch sind, weil wir die bedeutende Anzahl von Beispielen der Realisierung der gegebenen Formen in den Texten von Werken des russischen Dichters bemerken.
Es ist notig zu sagen, dass es unter den analytischen Formen des Superlativs die in den Texten vorkommen, kein Beispiel des Gebrauches der Form «am meisten/am wenigsten + das Adjektiv in der positiven Stufe des Vergleiches» gibt. Der Grund besteht darin, dass die vorliegende analytische Form des Superlativs insgesamt nicht fur die poetischen Werke charakteristisch ist.
Beim Analysieren von Konstruktionen mit den analytischen Formen des Superlativs des Vergleiches der Adjektive in den Gedichtstexten von Gumilew, muss man beachten, dass die Form «am meisten + das Adjektiv in der positiven Stufe des Vergleiches» am haufigsten erscheint.
Wenn man die ahnlichen Beispiele betrachtet, kann man bemerken, dass als Mittel des Ausdruckes der Expressivitat und der Intensitat die analytischen Formen des Superlativs des Vergleiches der Adjektive auftreten, die positiv wahrgenommenen Merkmale bezeichnen. Unserer Meinung nach, es ist einer der spezifischen Eigenschaften des originellen Verfasserstils des Dichters, da die ahnliche Positivitat auch fur die Formen mit «am meisten + das Adjektiv in der positiven Stufe des Vergleiches» charakteristisch ist, vgl.: «А в роскошной форме гусарской//Благосклонно на них взирал//Короле-вы мадагаскарской//Самый преданный генерал» (Gumi-lew. Madagaskar).
N. S. Gumilew verwendet die komplizierte Form des Superlativs, die der Hochststufe der Qualitat bedeutet, aber ohne das gegebene Merkmal mit seiner Erscheinung in anderen Gegenstanden zuvergleichen. Der General ist dienstgema? verpflichtet, ergeben zu sein, aber dank der Nutzung des Superlativs des Adjektivs, bleibt es beim Adressanten der Mitteilung keine Zweifel daran ubrig.
Die ahnlichen Konstruktionen sind fur die lyrischen Werke von Nikolaj Gumilew sehr charakteristisch, vgl.: «И как самый бодрый, самый смелый//Без тревожных снов не мог заснуть» (Gumilew. Die Entdeckung von Amerika). Au? er dem Superlativ des Adjektivs «der munterste», «der tapferste», verwendet der Dichter die Wiederholung der gleichartigen Mitglieder als zusatzlicher Mittel der Expression, und dadurch erreicht er die hohere Stufe der Intensitat.
Die analytischen Formen des Superlativs mit dem Pronomen «der… ste» («самый») sind in der Sprache der
Poesie von Nikolaj Gumilew ein ausgepragtes Mittel fur die Bildung der Expression, und fur den Ausdruck der Intensitat der Erscheinung des Merkmals, vgl.: «Здесь с криками чудовищных глумлений,//Как сатана на огненном коне,//Пер Гюнт летал на бешеном олене//По самой неприступной крутизне» (Gumilew. Die norwegischen Berge).
Das Adjektiv «unzuganglich» hat die lexikalische Bedeutung, die nicht das Vorhandensein von Formen der Vergleichsstufen vermutet, da das gegebene Adjektiv das Merkmal in der absoluten Erscheinungsform bezeichnet, vgl.: «Unzuganglich. 1. Solcher, dem ist es unmoglich, sich zu nahern, ihn zu sturmen, dessen kann man sich nicht bemachtigen» [3, 421]. Superlativ «Unzuganglichste» weist auf die hochste Stufe der Erscheinungsform des Merkmals im Gegenstand. Auf diese Weiseerscheint die im Text des Gedichtes angewendete Form als ein Mittel des Ausdruckes der subjektiven Wahrnehmung der obj ektiven Wirklichkeit vom lyrischen Helden, und somit, vom Autoren.
Es sollte betont werden, dass N. S. Gumilew den Superlativ nicht nur fur die Absonderung eines einzigartigen Gegen-
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Standes verwendet, sondern auch fur die Gruppe von Gegenstanden, vgl.: «И вздыхал я, зачем плыву я,//Не останусь я здесь зачем: //Неужель и здесь не спою я//Самых лучших моих поэм?» (Gumilew. Madagaskar).
Fur die Gumilews Poesie ist die Nutzung des Pronomens «der … ste» («самый») sehr typisch, aber im gegebenen Beispiel wird «der. ste» mit der Form «der Beste», d. h. mit der synthetischen suppletiven Form des Superlativs des Adjektivs «der Gute» kombiniert. Die Form «der Beste» bezeichnet bereits das absolute Merkmal in seiner Erscheinungsform. Jedoch fugt der Dichter die analytische Form des Superlativs des Adjektivs «meiner besten Poeme» fur die Verstarkung von Expressivitat des Textes und des Ausdruckes der hochsten Stufe von Intensitat der Erscheinungsform des Merkmales hinzu.
Nach der Analyse der lyrischen Werke von N. S. Gumilew, ist es notig zu bemerken, dass sich nur zweimal im Text die synthetische Form des Superlativs vorkommt, dabei leitet die einfache Form des Superlativs das Substantiv im Genitiv mit derPraposition «aus», vgl.: «Какой мудрейшею из мудрых пифий//Поведан будет нам нелицемерный//Рассказ об иудеянке Юдифи,//О вавилонянине Олоферне» (Gumilew. Judif).
Der Gegenstand «Pythia» tritt im Gedicht als der Besitzer des Merkmales «weise» in der hochsten Stufe seiner Erscheinungsform in der Gegenuberstellung mit anderen Pythien auf, die auch die Besitzer des Merkmales «weise» sind, jedoch in der kleineren Stufe seiner Erscheinungsform. Darauf weist die Genitivform des Substantivs «Pythia» mit der Praposition «aus» hin. Dadurch wird die hochste Stufe von Expressivitat dieses Ausdruckes erreicht.
Wie es schon bemerkt war, sind derartige Konstruktionen kein charakteristisches Merkmal der Sprache der Poesie von Nikolaj Gumilew. Aber es ist doch offensichtlich, dass fur den Autor die gegebenen Konstruktionen wichtig sind, da das Vorhandensein von prapositionalen Kasuswortform erlaubt, die Absolute Stufe der Erscheinungsform des Merkmals im Gegenstand scharfer auszupragen, und die Aufmerksamkeit des Adressaten der Mitteilung auf der hochsten Stufe der Intensitat des Merkmals zu betonen, vgl.: «И душе, несчастнейшей из пленниц,//Так и легче и вольней» (Gumilew. Der Regen).
Das Merkmal des Gegenstandes «die Gefangene» wird in der hochsten Stufe im Vergleich zu seinen Erscheinungsformen in allen ubrigen Gegenstanden einer Reihe, die vom Namen «die Gefangene» genannt werden geau? ert. Zweifellos, istdie Stufe der Intensitat der Erscheinungsform des Merkmals in der ahnlichen Kombination viel hoher, als in der Konstruktion «die unglucklichste Gefangene».
Die ahnlichen Formen in der Sprache der Poesie von Gumilew sind au? erst selten, im Unterschied zu den Werken, beispielsweise, von Anna Achmatowa. In der Lyrik dieser gro-
?en Vertreterin des russischen Akmeismus kommt die synthetische Form des Superlativs des Vergleiches der Adjektive in den Texten 31 Mal vor, was fast die Halfte von der Gesamtzahl der Verwendung vonSuperlativ in den Gedichten von A. A. Achmatowa bildet. Die Nutzung der synthetischen Formen vonSuperlativspiegelt den subjektiven Charakter der Poesie von Achmatowa, und die hohe Stufe der Emotionalitat, und der Expressivitat der Lyrik des Dichters wider.
Jedoch gibt es im Gebrauch der synthetischen Formen des Superlativs des Vergleiches der Adjektive in der Poesie von Anna Achmatowa eine, unserer Meinung nach, wesentliche Besonderheit, die in der Auswahl der Lexeme, die in den ahnlichen Strukturen verwendet werden besteht.
Beim ganzen Reichtum der synthetischen Formen des Superlativs des Vergleiches der Adjektive im Lyrik von Achmatowa, die Form «der su? este» kommt 5 Mal in den von uns analysierten Texten, und die Form «der bitterste» unterscheidet sich durch nochgro? ere Haufigkeit, da sie in 7 Beispielen angewendet wird. Es ist leicht zu bemerken, dass der Gebrauch dieser zwei Formen insgesamt 40% von der Gesamtzahl der Gebrauche der synthetischen Formen des Superlativs des Vergleiches der Adj ektive in der Poesie von Anna Achmatowa bildet. So darf man nicht, unserer Meinung nach, uber die Vielfaltigkeit der Konstruktionen mit den synthetischen Formen von Superlativ und in Bezug auf das Schaffen von Anna Achmatowa sprechen.
Die besondere Stelle unter den Formen des Superlativs des Vergleiches Der Adjektive in der Sprache der Poesie von N. S. Gumilew nimmt die Form «der hochste» ein, die man als am meisten vom Autor verwendete Form in den Texten seiner Werke betrachten kann, vgl.: «Но вино, чем слаще, тем хмельнее,//Дама, чем красивей, тем лукавей,//Вот уже уходят ротозеи//В тишине мечтать о высшей славе» (Gumilew. Die Jungfrau der Sonne) — «Но в мире есть иные области,//Луной мучительной томимы. //Для высшей силы, высшей доблести//Они навек недостижимы» (Gumilew. Die Kapitane). Im letzten Beispiel kommt eine au? erst seltene fur den Stil von Gumilew Erscheinung — der Gebrauch der synthetischen Formen des Superlativs als gleichartige Satzglieder. DieseVerfahrensweise der Wie-derholungvom Autor («fur die hochste Kraft, den hochsten Heldenmut») zeigt die au? erst hohe Intensitat der Erscheinungsform des Merkmals, verstarkt die Expressivitat des ganzen Textes.
Insgesamt kann man behaupten, dass die synthetischen Formen des Superlativs des Vergleiches der Adjektive den analytischen Formen nachgeben, die eine der zentralen Stellen unter den Mitteln des Ausdruckes von Expressivitat und von Intensitat einnehmen. Die Auswahl der synthetischen Formen in den Texten der Werke von Gumilew ist sehr beschrankt, wie auch die Wechselwirkung dieser Formen mit anderen Mitteln der Bildung der Expression.
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The role of non-verbal means of communication in the process of language teaching
Referenz:
1. Galkina-Fedoruk E. N. Moderne Russische Sprache. Teil 1. Die Phonetik. Die Lexikologie. Die Wortbildung. — M, 1958.
2. Gridin V N. Expressivitat//Sprachwissenschaft/Hauptredakteur V N. Jartzewa. — M, 1998.
Oschegow S. I., Schwedowa N. J. Bedeutungsworterbuch des Russischen Sprache. — M, 1993.
Umirzakova Zaure Asetovna, Kazakh National Pedagogical University, Assistant Professor, Department of Practical Languages
E-mail: Zaure. aru@mail. ru
The role of non-verbal means of communication in the process of language teaching
Abstract: The article deals with nonverbal communication in comparative terms. Examples of non-verbal communication in compared languages are given.
Keywords: gestures, communicant, nonverbal means of communication, non-verbal behavior.
Умирзакова Зауре Асетовна, Казахский национальный педагогический университет, доцент кафедры практических языков E-mail: Zaure. aru@mail. ru
Роль невербальных средств коммуникации в процессе обучения языкам
Аннотация: В статье рассматриваются невербальные средства коммуникации в сопоставительном плане. Приводятся примеры невербальной коммуникации сопоставляемых языков.
Ключевые слова: жесты, коммуникант, невербальные средства коммуникации, невербальное поведение.
Исследование невербальных средств коммуникации, присущих народам разных культур в сопоставительном плане способствует правильному пониманию поступающей информации, их языка, соблюдению правил этикета, традиций и обычаев, поскольку у разных народов, например, одни и те же жесты, телодвижения могут либо полностью совпадать, либо совпадать частично, а во многих случаях могут иметь совершенно другое значение или вовсе отсутствовать. Так, по словам А. А. Акишиной, «люди, говорящие на разных языках, часто пытаются объединиться друг с другом с помощью жестов, и, как правило, им это удается. Почему же тем не менее «язык» жестов не стал международным? … Практически любой, даже самый «прозрачный» жест имеет национальную окраску, не говоря уже о жестах сугубо национальных, вовсе не понятных представителям других народов или понимаемых ими неправильно» [1,3]. По словам Г. М. Николаевой, «для носителя национальной жестовой системы бытующие в данном народе жесты кажутся настолько естественными, как бы биологическими, что ему не приходит в голову изменять их в другой национальной среде» [2, 60]. Поэтому следует учесть, что «неправильная интерпретация носителями одной культуры невербального сообщения, сделанного представителями другой культуры, может привести к нежелательным конфликтам
и опасным последствиям» [3, 132]. В связи с этим можно привести множество примеров, когда неправильное понимание жестов способствует нарушению правил этикета, свойственных представителям той или иной культуры. Так, например, одинаковые или очень похожие друг на друга жесты в разных культурах имеют свои значения. Если у русских жест «палец у виска» означает, что человек «несколько не в себе», то в Голландии данный жест говорит о том, что это умный человек. Русский детский жест «высунуть язык» означает дразнить кого-либо, в ряде стран как «нежелание вступать в контакт с другим человеком», а в Тибете так приветствуют друг друга. Американский жест «пальцы колечком, обозначающий букву о» — «все в порядке», который применяется у нас в этом же значении, в Японии означает «деньги», а во Франции — «ноль». Русский жест «большой палец, поднятый вверх» означает «все отлично», в Австралии, Греции используется в значении «пошел ты к черту», а в Британии — 1) при голосовании машины- 2) в значении «все в порядке». Если жест «подносить руку к горлу» во многих странах используется в значении «сверх меры (дел, неприятностей- наелся, обеспечен)», то в Японии данный жест означает «увольнение с работы». Если японцы при приветствии низко кланяются, причем подчиненный должен кланяться ниже, чем вышестоящее лицо (начальник), то для
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